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Wissenswertes zur Facebook Kontaktmaschine

3 Aspekte → Mein Weg zur Strategie

Die Geschichte zu meiner Strategie ist im Grunde ganz einfach. Sie ist das Ergebnis aus 3 Aspekten, nämlich Fortbildung, meiner zurückliegenden Selbständigkeit und Beobachtungen aus Gesprächen mit Unternehmern aus dem vergangenen Jahr 2018.

Die vorliegende Textmenge ist sehr umfangreich. Trotzdem lohnt es sich, denn diese Abhandlung bietet interessante Einblicke in meine Arbeit. Zudem kann man etwas über gravierende Fehler sowohl bei der Website Planung als auch in der Kampagnen-Planung lernen.

Möglicherweise werden Sie sich an einigen Stellen erkennen und wissen, was Sie evtl. falsch gemacht haben. Dann werden Sie auch verstehen, warum bestimmte Ansätze durch Sparen am falschen Ende später scheitern und mehrfach teuer bezahlt werden.

Viel Spaß beim Lesen!

1)  Fortbildung → hoch targetierte Zielgruppen

Als ich vor einigen Jahren mit meinem bisherigen Hintergrund im Offline Marketing begann, in mein Wissen über Online Marketing zu investieren, lernte ich Facebook als sehr mächtigen Werbekanal kennen. Die durchschlagende Besonderheit ist der reichhaltige Datenbestand und die außergewöhnlich hohe Mitgliederzahl. Zusätzlich wird das Verhalten jedes einzelnen Mitglieds erfasst. Dies ist z. B. die Reaktion auf Beiträge, wenn sie mit einem „Like“ quittiert werden oder das Engagement zu bestimmten Themen und in Gruppen.

Auf diese Weise lassen sich Zielgruppen nicht nur sehr präzise definieren, sie liegen auch in außergewöhnlich hoher Stückzahl vor. Durch die Nutzung weiterer Technologien wurde aus Facebook der mit großem Abstand mächtigste und Kosten effizienteste Werbekanal der Welt, auch für lokale Geschäftsbetriebe – sofern sich sehr gut damit auskennt und über praktisch adäquate Strategien verfügt.

2)  Webdesign → Fehler durch Laien

Der 2. Aspekt ragt etwas weiter zurück in meine damalige Selbständigkeit in den Zeitraum von ca. 1998 bis 2005, wo ich auf 2 Standbeinen unterwegs war. Auf einem davon war ich Hoffmann Internet Service und bot Highspeed Webhosting sowie Webdesign an. Schon damals verstand ich es hoch konvertierende Websites zu gestalten und sie in den Suchmaschinen langfristig nach ganz oben zu bringen.

Mit technischem Fortschritt entwickelten sich auch die Möglichkeiten im Webdesign weiter. Arbeitete man früher mit Profi Tools wie Macromedia Dreamweaver und Fireworks, so verwendet man heute Content Management Systeme wie WordPress. Daneben haben sich bei den großen Billigheimern einfache Baukastensysteme durchgesetzt. Mit solchen Homepage Baukästen haben sich viele Laien ihre Website zusammen geschustert. Solche „Websites“ sind zwar farblich und zum Teil branchenseitig auf einer abgestimmt, jedoch wurden wichtige Punkte in der Konzeption nicht bedacht. So erhält man eine optisch schöne Website, die aber in der Praxis nichts bewirkt. Auch ein vorausschauender Blick für mögliche Anforderungen in der Zukunft wurde versäumt. Werden später erweiterte Technologien erforderlich, dann ist man locker mit 6 bis 8fachen Kosten dabei. 

3)  Problemkind Website → falsche Ressourcen

Im 3. Aspekt geht es u. a. um Gespräche mit Unternehmern, die ich geführt habe.

In kleineren Inhaber geführten Unternehmen lassen sich immer wieder Planungsfehler in Bezug auf die Website beobachten. Fehler Nummer 1 betrifft die Wahl des Providers. Anstatt sich professionell zu informieren und sich nicht von den großen Billigheimern aus der Fernsehwerbung blenden zu lassen, wird nur auf die Webhosting Kosten und die umfangreichen Branchenvorlagen für den Homepage Baukasten geachtet. Damit hat man ja schnell die eigene Website ohne nennenswerte Kosten fertig und kann sie entsprechend schnell einsetzen. Wo ist der Haken?

Typisches Beispiel: Ihr Geschäftsbetrieb ist auf die Individualität Ihrer Kunden ausgerichtet. Ein anspruchsvoller Interessent findet Ihrer Website via Google. Beim Besuch Ihrer Website stellt er fest, dass er das gleiche Design schon öfters gesehen hat. Damit stellt er Ihre Individualität in Frage und geht zum Wettbewerber. Das bedeutet, durch die Verwendung derartiger Baukastensysteme verzichten Sie bereits im Vorfeld unbesehen auf wertvolle Kontakte und frühstücken lediglich die Restmenge ab!

„Zu WordPress wechseln kann ich ja immer noch, hat mein Provider im Programm“, ist eine häufige Aussage. Natürlich wird das angeboten. Allerdings raten alle großen Internet Marketer davon ab, weil es immer wieder Probleme gibt. Neben Begrenzungen und spontanen Inkompatibilitäten ist insbesondere ist die Server Performance bei solchen Anbietern sehr dürftig. Schlechte Ladezeiten bewirken direkt schlechte Platzierungen bei Google-Abfragen! Zusatzleistungen, die bei guten Providern inkl. sind, kosten hier extra.

Ein noch viel wichtigerer Punkt betrifft die Spam-Lastigkeit der Mailserver. Es hinterlässt einen absolut schlechten Eindruck, wenn Ihre Kunden eine Mitteilung vom Mailsystem bekommen, dass die IP Adresse Ihres Mailservers als Spam Ressource abgelehnt wurde. Ging es bei dieser Email um einen Auftrag, dann haben Sie ihn höchstwahrscheinlich verloren! Die Ablehnung betrifft nicht speziell Ihren Account sondern alle auf dem Server befindlichen. Hinzu kommt der Umstand, dass hierdurch Ihr Ansehen bei Kunden und Interessenten in Misskredit gebracht wird. Diese „Leistung“ hat man beim Billigheimer mit bezahlt. Es gibt tatsächlich preisgünstige Provider, die mit enormer Zuverlässigkeit und gutem Service glänzen. Aber die findet man nicht in der Fernsehwerbung.

Strukturfehler → Website

An dieser Stelle eine kurze Definition. Die Website, von der hier die Rede ist, spiegelt das Angebots- und Leistungsprofil eines Unternehmens wider. Eine solche Website nennt man Image Präsentation. Ein weit verbreiteter Fehler liegt in der inhaltlichen Struktur begraben. Da es um das eigene Unternehmen geht, liest man dort sehr oft „wir“ und „ich“ statt „Sie“ und „Ihr“, dazu die Öffnungszeiten, das war´s. Es ist nicht nur wichtig, was Sie machen sondern was der Kunde davon hat. Hier wird also schon die einfachste Möglichkeit versäumt, um die erste Beziehung zum Kunden aufzubauen. Seit Dr. Marius Ebert wissen wir, „Marketing ist Denken im Kopf des Kunden“. Indem man aus Kostengründen alles selber macht, ist man zu viel mit sich selbst beschäftigt und verliert dabei die Nutzenbringer für seine Adressaten.

Andere häufige Fehler sind falsche Farbschemata. Beispiele hierfür sind oft (z. T. betont schrille) Farben, die nicht miteinander harmonieren. Das gilt auch für schlecht konatrastierte Farben. Beispielsweise hellgraue Schrift auf weißem Hintergrund strengt das Lesen unnötig an und motiviert zum Abbrechen. Der Interessent ist „bedient“ und verlässt die Seite; ein potenzieller Kontakt damit sofort verloren. Daneben sieht man oft grafisch gestaltete Header mit Menschen in einem bestimmten Alter. Hiermit soll ein Bezug zur gewünschten Zielgruppe impliziert werden. Dazu findet man Texte, die an der Zielgruppe vorbei gehen. Zielgruppe und Ansprache passen nicht zusammen. Wenn man z. B. Dienstleistungen für ältere Menschen anbietet, sollte man kritisch hinterfragen, ob es wirklich angebracht ist, diese Zielgruppe mit mit „Du“ anzusprechen. In diesem Bereich ist es oft so, dass nicht selbst die Adressaten die Website besuchen sondern die Angehörigen. Wer wichtige Entscheidungen für nahe Angehörige treffen muss und die Verantwortlichen beim Anbieter nicht schon länger persönlich kennt, der bevorzugt i. d. R. eine distanzierte Anrede mit „Sie“; er hat noch nicht das Vertrauen aufgebaut, um sich einfach duzen zu lassen. 

Ein Unternehmer sagte mir, „Mein Kumpel kennt sich damit aus. Er macht mir einen schönen One Pager“. Wenn man weiß, wie Google Websites als One Pager bewertet, dann weiß man sofort, was der Kumpel wirklich davon versteht. Nichts! Beim One Pager ist der gesamte Inhalt auf nur 1 Seite untergebracht. Hier sind keine Linkstrukturen möglich, mit denen man über Content Marketing zu bestimmten Inhalten auf thematische Suchwortabfragen konkreten Einfluss nehmen kann. Während beim Multi Pager die Suchwortdichte auf mehrere Seiten sich thematisch akzeptabel verteilen lässt, existiert dies beim One Pager nicht. Entweder man verzichtet auf professionelles Suchmaschinen-Optimierung oder die Suchwortdichte drastisch an. Letzteres wird von Google als Keyword Spamming gewertet und abgestraft. Mit Ersterem verzichtet man auf Reichweite. Selbst jeder Nischen positionierte Mittelständler verwendet ausschließlich Multi Pager. Ergo: Der One Pager verschlechtert das Google Ranking! 

Zweck und Ziel

Einen weiteren wichtigen Fehler zur Definition über Zweck und Ziel der Website habe ich bereits im Abschnitt „Werbung auf Facebook“ in der Seite Warum Facebook (neuer Tab) angeführt. Ich möchte Sie noch auf einen weiteren Aspekt hinweisen. Wenn Sie mit Ihrem Geschäftsbetrieb beispielsweise für individuelle Kundenorientierung stehen, und leisten sich einen Homepage Baukasten mit Designvorlagen aus Ihrer Branche. Was glauben Sie, welche Glaubwürdigkeit Ihnen neue Kunden entgegen bringen werden, wenn diese das gleiche Design schon bei Ihren Wettbewerbern im Internet gesehen haben? Die Luft wird sehr dünn werden.

Wenn Ihre Website Alles in Allem weitgehend vollständig und korrekt durchdacht wurde, dann gehört sie zu den 95 % der Websites, die in Ordnung sind. Die perfekte Website haben Sie aber erst dann, wenn Sie auch die restlichen 5 % geknackt haben. In dem Fall  haben Sie eine hoch konvertierende Website. Damit liegt die Voraussetzung für die Steuerung der weiteren Kommunikation nicht beim Kunden sondern bei Ihnen. 

Marketing → falscher Werbekanal

Von Zeit zu Zeit treten schlechte Berater in Erscheinung, die die Teilnahme an kostengünstigen Bannernetzwerken empfehlen. Durch den so generierten Traffic und der in den Seiten eingebauten Optimierung solle man bei Schlagwortabfragen auf Google eine bessere Positionierung in der Trefferliste erlangen. Bei Bannernetzwerken handelt es sich oft Revenue Share Firmen im außereuropäischen Ausland, die ihren Akquisemitgliedern eine Provision zahlen. Die Provision lässt sich erhöhen, wenn der Akquisiteur z. B. für 10 bis 20 Sekunden einen Banner betrachtet. Einerseits ließ sich in der Vergangenheit immer wieder beobachten, dass fast alle Revenue Share Anbieter nach 2 bis 3 Jahren pleite gegangen sind, andererseits bringt diese Form der Werbung überhaupt nichts: Der Betrachter sitzt weder im Einzugsbereich, noch hat er ein wirkliches Kaufinteresse sondern ist ausschließlich am eigenen Geld interessiert!

Auch Viral Mailer Portale sollte man meiden. Die Effektivität ist hierbei sehr gering. Wie funktioniert dieser Werbekanal? Gegen eine geringe Pauschale kann man Werbe-Emails an registrierte Mitglieder senden. Die Portalbetreiber werben mit mehreren Tausend Empfängern. Man kann davon ausgehen, dass die Zahlen stimmen. Es sind viele private Konsumenten dort registriert. Sie interessieren sich für bestimmte Themen und wollen ausdrücklich per Email informiert werden. Dies übernimmt das interne Mailsystem. Die zweite Gruppe der Empfänger sind ebenfalls Werbetreibende. Indem sie selbst Werbe-Emails anschauen, erhalten sie Credits in Form von Gutschriften, die mit der Nutzungspauschale oder Bonusleistungen verrechnet werden. Die Mitglieder sind über den gesamten deutschen Sprachraum verteilt. Auch hier besteht folglich weder ein Kaufinteresse, noch existiert eine Präferenz zum Einzugsgebiet in der Region.

Falsches Werkzeug → schlechte Zustellraten

Grundsätzlich ist es richtig für die elektronische Kommunikation mit Ihren Kunden den geschäftlichen Email-Dienst zu verwenden. Ihre Email-Adresse liegt entweder bei einem Freemail Provider wie z. B. GMX, oder sie endet auf Ihrem Domain-Namen und liegt bei Ihrem Webhosting Provider. Sehr häufig werden diese Ressourcen auch dafür genutzt, um Mailings „in einem Rutsch“ an den gesamten Kundenstamm zu schicken. Hierfür legt man im Email-Programm einen Verteiler an. Teilweise ist das Wissen über das Anlegen eines Verteilers nicht bekannt. Dann werden die einzelnen Adressen im Empfängerfeld oder als CC hinzugefügt.

Sowohl die Ressourcen der Freemail Provider als auch die der Webhosting Provider verwenden Server-seitig aktive Begrenzer. Diese haben den Zweck, dass die Kennung der Mailserver nicht auf den schwarzen Listen der Spam-Detektoren landen. Deshalb wird vom großen Verteiler tatsächlich nur ein Bruchteil durchgelassen. Insbesondere stehen die Mailserver von Freemail Providern recht häufig im Spam-Index. So wird aus Unwissenheit die Zustellrate massiv verschlechtert. Daher kommen die meisten Emails gar nicht erst beim Kunden an oder landen bestenfalls im Spam-Ordner. Dort werden sie meist nach kurzer Zeit automatisch gelöscht, bevor sie vom Empfänger gelesen werden konnten. Zudem besteht durch das sichtbare Hinzufügen der Email-Adressen ein hoch potenzielles Rechtsrisiko wegen der Weitergabe persönlicher Daten ohne Einwilligung der Empfänger! Hierbei ist ein Image-Schaden mit Umsatzverlust quasi schon vorprogrammiert.

Systemfehler→ Richtiger Werbekanal – falsche Strategie

In einigen Gesprächen wurde vom Versuch mit dem Sprung „ins kalte Wasser“ berichtet. Facebook macht es leicht, Anzeigen zu veröffentlichen. Es wurde ein Tagesbudget festgelegt und dann „irgendeine Automatik“ aktiviert. Anstatt des geplanten Betrages um die 40 € buchte Facebook tatsächlich rund 250 € ab. Im Ergebnis hat die Kampagne lediglich Geld verbrannt. Was ist passiert?

Der Unternehmer dachte, die Kampagne würde von Facebook durch die gewählte Automatik von alleine bis ans Ziel laufen. Beklagt wurde, dass weder jemand sein Geschäft besucht noch angerufen hatte. Auf meine Frage, ob ich mal die Landing Page sehen kann, gab es als Reaktion, was das denn ist. Meine Fragen zur Zielgruppe, Statistik und Tracking brachte ähnlich hilflose Antworten hervor. Wenn man seine Zielgruppe nicht definiert hat oder sie nicht kennt, dann kann man von keiner Automatik erwarten, dass sie weiß, wie die Werbung am Besten ausgeliefert werden soll. Folglich war der Misserfolg bereits vorprogrammiert.

Erfolgreiche Facebook Werbung ist immer ein System im perfekten Zusammenspiel unterschiedlicher Technologien.

System

Doch bevor die Technologien miteinander verzahnt und abgestimmt werden, beginnt die Definition über das Ziel, was mit der Kampagne erreicht werden soll. Hieraus ergibt sich, welcher Typ Landing Page benötigt wird. Dann geht es um die Beschreibung der Zielgruppe, genauer gesagt, um die Kern- und Randzielgruppe. Hierbei fiel mir auf, dass nicht jeder Unternehmer einen Kundenavatar hat. D. h. er hat keine Kenntnis über die Merkmale, die seinen Idealkunden beschreiben. Dies muss unbedingt schnellstens geändert werden! Da Facebook die weltweit höchste und präziseste Zielgruppentargetierung bietet, kann man durch fehlerhaftes und ungenaues Targeting redundante Werbekostenanteile erzeugen, die unmittelbar die profitable Reichweite der Auslieferung reduzieren. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass Werbung und Zielgruppe zusammen passen müssen. Dies erkennt der Facebook Algorithmus automatisch. Passt die Werbung nicht zur Zielgruppe oder die Zielgruppe nicht zur Werbung, dann wird die Kampagne scheitern.

Warum Facebook? → Meine Kunden sind selbständig!

Es stimmt, dass Facebook hauptsächlich ein Netzwerk für private Nutzer ist. Dies impliziert, dass der Anteil an registrierten Unternehmen eher gering ist. Das ist tatsächlich so. Trotzdem können Sie davon ausgehen, dass sehr viele Unternehmer dort registriert sind, um ihre privaten Kontakte zu pflegen. Unternehmer unterscheiden sich i. d. R. von Arbeitnehmern durch ihr Gehalt und dem Status der Selbständigkeit und der Zugehörigkeit bestimmter Gruppen. Der immense Datenbestand an demographischen Informationen macht es leicht, genau diese Zielgruppe heraus zu filtern. Wenn Sie z. B. als Finanzberater Menschen mit einem Netto-Einkommen ab 3.500 € im Alter von 26 bis 58 Jahre in Hessen, ganz Deutschland oder D – A – CH Region suchen, dann kann ich Ihnen jetzt schon sagen, dass ich das überprüft habe und diese Zielgruppe in sehr hoher Anzahl vorliegt. In dieser Gehalts- und Altersklasse gibt es auch Angestellte. Bezieht man dies in die Recherche ein, dann wird die Zielgruppe noch größer.

Bieten Sie Produkte oder Dienstleistungen an, die sich auf Grund der besonderern Verwendung als Zielgruppe an spezialisierte Unternehmen wenden, z. B. Diamantenfräsköpfe für Tunnelbohrmaschinen, dann ist Facebook für Sie der falsche Werbekanal. Man kann davon ausgehen, dass der potenzielle Kontaktbestand eher gering ist. Insbesondere bei technischen Produkten in einem speziellen Anwendungsbereich ist Facebook für den Austausch in Gruppen nicht geeignet. Insbesondere haben Unternehmen mit hoher Innovationskraft an ausgedehntem Engagement schon aus Sicherheitsgründen kein Interesse am Austausch auf Facebook. Für solche Kontakte bieten sich professionelle Netzwerke wie Linked In und Xing an.

Alles Vorgenannte umfasst meine 3 Aspekte, die mich dazu bewogen haben, Ihnen meine Strategie anzubieten

Meine Lösung → automatische Zielgruppenströme

Für Ihren Erfolg biete ich Ihnen eine Strategie, die genau Ihre Zielgruppe – präzise definiert und hoch targetiert – direkt aus dem Internet in Ihre Geschäftsräume bringt. Das Herzstück dieses Prozesses ist ein verhaltensbasierter Autoresponder. In Abhängigkeit von bestimmten Ereignissen werden konkrete Interaktionen mit Ihrer Zielgruppe in Gang gesetzt. Nur, wenn Sie Ihre Zielgruppe persönlich erreichen, dann können Sie sie mit Ihrer Leistung überzeugen und Umsatz generieren. Dies stellt konkrete Anforderungen an Ihre Website.

Kundenfokus

Wer mit seiner Website Kontaktanfragen generieren will, um daraus Einnahmen zu erzielen, der muss seinen Besuchern auf seiner Website etwas bieten, damit der Besucher etwas länger bleibt. Andernfalls wird er sich nicht gut aufgehoben fühlen. Dies beginnt bereits auf der Landing Page, die mit der Werbeanzeige verlinkt ist. Es gilt die Regel: Ohne Goodie keine Daten! Der Goodie ist ein Lead Magnet. Darunter versteht man eine kostenlose Information, Checkliste, Übersicht etc., die mit dem Problem des Interessenten zu tun hat und ihm hierfür einen Nutzwert bringt.

Beispiel:
Sind Sie Physiotherapeut und bieten zum Kennenlernen eine kostenlose Rückenmassage über 20 Minuten für ein Anschlussprogramm über 10 Sitzungen an, das individuell für ihn erstellt wird. Dann wird seine Motivation sehr hoch sein, um sich bei Ihnen zu registrieren. Die Voraussetzungen zur Teilnahme werden automatisch zugestellt. Nun liegt alles an Ihnen, um den Interessenten als Kunde zu gewinnen.

Website Anforderungen

Auf besondere Fehler in der Website Planung habe ich schon hingewiesen. Es mag durchaus sein, dass eine bestehende Website seit 10 Jahren inhaltlich noch immer aktuell ist. Was nicht bedacht wird, ist die veraltete Darstellung und damit auch die schlechte Bedienbarkeit. Webtechnologien mit Einfluss auf Design setzen sich im Durchschnitt alle 3 Jahre am Markt durch. Daher ist es ratsam, wenn man seine Website regelmäßig ganzheitlich im Blick hält. Kann man dies nicht selbst beurteilen, dann besteht die Möglichkeit, sich Meinungen von erfahrenen Anbietern einzuholen. Kleinere Anpassungen sind meist schnell erledigt. Nach spätestens 5 Jahren sollte man jedoch komplett neu investieren. Man denke hierbei insbesondere an die Änderung des Google Algorithmus. Websites, die mit Optimierung für Suchmaschinen erstellt wurden, genügen den Anforderungen nicht mehr und werden mit schlechter Trefferplatzierung abgestraft. Sie treten nicht mehr sofort in Erscheinung. Davon profitieren sofort Ihre Wettbewerber, die sich über gute Platzierungen und den Kontaktzuschlag freuen können.

Auch wenn die Inhalte auf Grund der geschäftlichen Tätigkeit noch immer aktuell sind, haben sich schon seit 2012 neue Anforderungen an die Texte durchgesetzt. Hierfür ist ebenfalls Google der Auslöser. Ist der Besucher nur kurz auf der Seite, dann geht Google davon aus, dass dass der Besucher nicht gefunden hat, was er sucht und stuft den Inhalt als unrelevant ein. Google will seinen Nutzern aber nur relevante Inhalte vorlegen. Durch längere Verweildauer erreicht man das Gegenteil. Das heißt aber nicht, dass man Texte künstlich aufblähen kann, um dadurch eine bessere Platzierung zu bekommen. Google (auch Facebook) hat schon vor Jahren 3stellige Millionenbeträge in Künstliche Intelligenz investiert und baut dies immer weiter in den Algorithmus ein. Dieser ist inzwischen so intelligent, dass er zusammenhanglose Texte sofort erkennt (genau deswegen gibt es schon seit 2010 keine Doorway Pages mehr).

Wegen der Relevanzbewertung spielen heute auch psychologische Aspekte eine besondere Rolle. Ziel ist es, eine höhere Identifikation des Besuchers mit dem Inhalt zu erreichen. Auf diese Weise wird eine Vorab-Beziehung zum Besucher aufgebaut. Wenn Sie Ihre Website zusätzlich auf hohe Konvertierung optimieren lassen, dann können Sie beim Newsletter-Eintrag die Dankeseite anstatt eines geschriebenen Textes direkt mit einem Video versehen. Auf diese Weise bauen Sie eine erste persönliche Beziehung zu Ihrem Besucher auf. Dadurch wächst das erste Vertrauen, wodurch die Bindung vereinfacht wird. 

Ein weiterer Aspekt ist der Relevanz ist die Aktualität. Wenn die Google Positionierung anfangs gut ist und die Inhalte bleiben statisch, dann hat sich aus der Sicht von Google offenbar nichts getan. Folglich sinkt die Relevanz. Eine Seite mit aktuellen Kurzhinweisen, bei der ein Event mit Überschrift und Datum angegeben wird, reicht dafür nicht aus. Dies wird durch gutes Content Marketing erreicht. Hierzu können Sie vorhandene Texte, die zunächst allgemein gehalten sind, in regelmäßigen Abständen mit jeweils etwas mehr beschreibenden Details ergänzen. Der Google Bot kommt regelmäßig vorbei und scannt Ihre Website. Dabei registriert er die inhaltliche Ergänzung. Der Algorithmus erkennt daran, dass die Seite aktuell ist. Und das ist genau das, was Google will, nämlich seinen Nutzern aktuelle und relevante Inhalte empfehlen. Um bei Google gelistet zu werden, vergehen ab der ersten Registratur meist 2 bis 4 Monate. Auf Empfehlung meiner Mentoren rate ich dringend davon ab, mit Software gesteuerten Beschleuniger-Tools in diesen Prozess einzugreifen. Dies hat sehr oft zur langfristigen Sperre geführt.

Mein Angebot

Es sollte deutlich geworden sein, dass für den Erfolg einer Website konkrete Anforderungen konzeptionell erfüllt sein müssen, die nicht für alle Zeiten in Stein gemeißelt sind. Auch eine auf hohe Konversion optimierte Website, die ganz einfach falsch beworben wird, wird ihr Ziel verfehlen. Durch meine Ausrichtung und meinem Hintergrund kann ich Sie auch Ihre Website betreffend umfassend beraten und sie ggf. anpassen oder komplett neu aufsetzen. Dabei steht das perfekte Zusammenspiel aus Kampagne und hoher Konvertierung im Vordergrund. Nähere Informationen erhalten Sie hier: [Link setzen]

Existenzgründer

Als Existenzgründer weiß ich, dass bestimmte Investitionen die Kalkulation vorübergehend vor besondere Probleme stellen kann. Um finanzielle Engpässe zu vermeiden, biete ich unter bestimmten Voraussetzungen für Existenzgründer flexible Zahlungsbedingungen an. Informationen hierzu können gegen konkrete Nachweise angefordert werden. [Link setzen]

Marketing Automation → effizient & kostengünstig

Marketing Automation ist intelligente Werbung am Puls der Zeit. Die Automatisierung übernimmt für Sie den gesamten Prozess! Bevor die Kunden über diesen Weg Ihr Geschäft besuchen, haben Sie die wesentlichen Kontaktdaten bereits vorliegen. Hierfür sind Ihrerseits den Kunden betreffend keinerlei Handlungen notwendig. Die Auslieferung der Werbung an Ihre Zielgruppe und das Tracking übernimmt Facebook. Grundlage ist der Start meiner mit Ihnen abgestimmte Kampagne. Das gesetzeskonforme Einsammeln der Kundendaten und die Motivation zum direkten Kontakt ist Teil der Automatisierung.

Sie erledigen Ihre Arbeit wie sonst auch und verlieren keine Zeit für die Einarbeitung in langwierige technische Belange. Diesen Part übernehme ich für Sie. Sie und Ihre Mitarbeiter merken praktisch nichts davon, dass im Internet eine Kontaktmaschine für Sie arbeitet. Die Technik hierfür ist in den letzten Jahren durch steigenden Anbieterwettbwerb enorm günstig und leistungsfähig geworden. Zudem sind die Werbeausgaben auf Facebook sehr überschaubar und im Vergleich zu anderen Kanälen deutlich investitionsfreudiger und darüber hinaus weitaus effektiver. Unabdingbare Voraussetzung ist jedoch, dass man mit der praktischen Anwendung von Facebook-eigenen Technologien vertraut ist. Richtig aufgesetzt führt dies zu weiteren Kostenvorteilen und höherer Reichweite. Hierzu ist ein präzises und kontrolliertes Zusammenspiel zwischen der Kampagnensteuerung, Ihrer Website und dem Automations-Prozess unabdingbar. Für den erfolgreichen Verlauf muss die Kampagne überwacht und an einigen Stellen optimiert werden. Auch dies übernehme ich für Sie. Sie erhalten also die komplette Kampagne inkl. Betreuung einsatzbereit zur Verfügung gestellt.

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