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Gutes Webdesign

Warum es gutes Webdesign nicht unter 1.000 € gibt

Falsches Werkzeug für schlechte Arbeit

Wie vermeintlich gute Angebote ins böse Erwachen führen

15.10.2020, aktualisiert: 26.02.2021

Webdesign lässt sich schon mit relativ wenig Aufwand bewerkstelligen. Zwei große Webhosting Billiganbieter werben öfters im TV mit professionell erstellten Designvorlagen für alle Branchen zur kostenlosen Nutzung. So wird dem zufolge der Webauftritt zum Kinderspiel. Extreme Niedrigpreise, die lediglich auf das Massengeschäft abzielen, dienen als Lockangebot. Herzstück dieser Vorlagen ist ein Homepage Baukasten. Der Laie sucht sich die einzelnen Seitenbereiche aus und klickt sie zusammen, bis ihm das Ergebnis gefällt. Um dem Auftritt die persönliche Note zu geben, werden digitale Fotos eins zu eins übernommen und dem Inhalt hinzugefügt. Und dann ist das Wunder vollbracht; die Website steht.

Dass Laien oft nicht über detailliertes Wissen für die Planung von Internet-Präsentationen und den benötigten Ressourcen verfügen, steht auf einem anderen Blatt. Diese Umstände zeigen sich dann später in der Praxis. Schlechte Ladezeiten, weil man weder das richtige Werkzeug zur Bildoptimierung zur Hand hat, noch dieses bedienen kann und zudem die einzelnen Medienformate mit ihren Besonderheiten nicht kennt. Aber das kann man lernen. Und hier kommen “Dienstleister” ins Spiel, die sich mit diesen Dingen etwas besser auskennen und ihr Hobby als Webdesigner zum Beruf gemacht haben.

In der Administrations-Umgebung des Webhosting Accounts kennt dieser Webdesigner nur das Allernötigste. Viel mehr als das Zusammenklicken der Sektionen für Seitenkopf, Inhaltsbereich und Fußzeile ist nicht erforderlich. Dazu ein bisschen Kompressionsarbeit an eigenen Bildern, um dem Auftritt etwas Individualität zu verleihen und die Schose ist quasi schon gelaufen. Dass wegen der professionellen Vorlagen die Präsentation ansprechend in Erscheinung tritt, versteht sich von selbst.

Der Kunde freut sich über den gelungenen Webauftritt und zahlt gerne die paar Hundert Euro für die Rechnung. Doch für das bisschen Klicken ist der Preis völlig überteuert. Geht man etwas genauer durchs Internet, dann stellt man bald fest, dass die anfängliche Individualität schnell vom Tisch ist. Weil viele dieselben Vorlagen verwenden, schmückt man sich mit Hüten, die jeder schon getragen hat. 

Online Marketer verdienen ihr Geld im Internet. Viele der großen unter ihnen ist gemeinsam, dass sie sich die ersten Websites und Landing Pages von einer Grafikagentur erstellen ließen, für die sie oft vierstellige Summen im mittleren Bereich bezahlten.

Inzwischen machen sie das selber oder haben Profis im Firmenverbund, die das aus der Sicht des Online Marketers übernehmen. Aber warum machen die das? Die Antwort liegt in dem einen konkreten Zweck begründet, den eine Website idealerweise bringen muss. Wie oft angenommen, ist das nicht der Blick ins Unternehmen. Deswegen nützt es absolut nichts, wenn man wegen der schönen Präsentation lediglich lobende Komplimente verbuchen kann.

Viele Grafiker (sicher nicht alle) sind ästhetische Objektplatzierer, wogegen Online Marketer Pragmatiker sind. Deswegen sind deren Websites vergleichsweise immer etwas neutraler gehalten anstatt beispielsweise mit optischer Stilistik positiv zu provozieren.

Der wesentliche Unterschied liegt darin begründet, dass sie alles testen. Ihnen – und auch mir – geht es einzig um die Konvertierung, und zwar um maximale Konvertierung! Konvertierung bedeutet, dass eine bestimmte Handlung erzielt wurde. Eine Website taugt nur dann etwas, wenn sie darauf ausgerichtet ist Kontakte zu generieren! Nur dann lassen sich Interessenten gewinnen, die man zu zahlenden Kunden machen kann. 

Fröhliches Halbwissen…

Warum die Website nichts taugt

 

Viele Website Betreiber kritisieren oft, dass ihre Website nichts bringt, obwohl die Domain auf jedem Geschäftspapier und jeder Visitenkarte gedruckt ist. Der Online Marketer macht gezielt Werbung für seine Website und hat hierfür unterschiedliche Strategien parat, während der “Schnäppchenjäger” sich diese Ausgaben spart. Insbesondere verfügen Online Marketer über einen enormen Wissensvorsprung in Modernen Marketing-Methoden und setzen konkrete Erkenntnisse gezielt schon in der Ansprache ein. Billig- bzw. Pseudo-Webdesigner haben dieses Wissens nicht und sorgen mit der von ihnen gewählten Ansprache lediglich für hochgradige Ineffektivität. Dies hat zur Folge, dass mit der Website keine Kontakte gewonnen werden können. Aber genau darum geht es. Eine Website, die durch falsche Ansprache der Besucher keine Kontakte generieren kann, ist lediglich ein Kostengrab! Der Pseudo-Webdesigner argumentiert dagegen, dass ja Telefonnummer, Email-Adresse und das Kontaktformular vorhanden sind (und Letzteres nicht gegen externen Spam-Versand geschützt ist).

Von laienhaften Konzeptionsfehlern möchte ich gar nicht reden.

Ergo: Eine solche Website braucht absolut niemand.

Mangelhaftes Rechtswissen

So tappen Sie in die Abmahnfalle!

Als Website-Betreiber unterliegen Sie besonderen Pflichten. Sie müssen ein Impressum, eine Datenschutzerklärung und ein Cookie Optout führen, ggf. auch eine Cookie-Richtlinie. Alle diese Inhalte müssen zu jedem Zeitpunkt der aktuellen Rechtsprechung entsprechen.

Für die Datenschutzerklärung ist komplexes Detailwissen auf dem jeweils aktuellen Stand der Rechtsprechung zwingend erforderlich. Da es Billig-Designern nur ums schnelle Geld geht, kann man bei denen konkretes Rechtswissen deutlich in Frage stellen.

Der seriöse Webdesigner weist seine Kunden auf konkrete Risiken hin und stellt darauf entweder die in Betracht kommenden Aspekte für die Datenschutzerklärung zusammen oder er gibt ihm einen Link, wo der Kunde sich kostengünstig und einfach seine aktuellen gültigen Rechtstexte für seine individuelle Situation erstellen kann. Ein seriöser Webdesigner ist auch nach Beendigung des Auftrags für seine Kunden da und weist sie auf entsprechende Rechtsänderungen hin. Er ist stets auf dem Laufenden und ist selbst bedacht, seine eigenen Rechtstexte aktuell und damit rechtsgültig zu haben.

Der Billig-Designer geht auf die Website eines Rechtsanwalts, der einen kostenlosen Datenschutzgenerator anbietet, und erstellt damit ohne konkrete Rechtskenntnis irgendeine Datenschutzerklärung, für die Sie selbst voll verantwortlich sind! Befindet sich darin ein Fehler, stecken Sie – ohne es zu wissen – direkt in der Haftungsfalle!

Fliegt das auf oder jemand schwärzt Sie an, dann sind sie wegen der juristisch unvollständigen oder völlig unzureichenden Rechtstexte nicht selten ein Kandidat für ein 5stelliges Bußgeld. Dem Billig-Designer haben Sie die günstige Rechnung gerne bezahlt. Gleichzeitig müssen Sie damit leben, dass Ihre Website im Nachhinein erhebliche Kosten verursacht. Dem Billig-Designer interessiert das nicht. Er wird sich darauf berufen, dass er lediglich als Erfüllungsgehilfe an Ihrer statt gehandelt hat. Damit ist der aus der Haftung und alles bleibt bei Ihnen hängen!

Die Rechtsprechung für Internet- und Medienrecht unterliegt einem hoch dynamischen und kurzlebigen Zyklus. Kostenlose Datenschutzgeneratoren sind nur etwas für Leute, die mit der aktuellen Rechtsprechung sowie den Anforderungen vertraut sind.

Das Risiko kostenloser Datenschutzgenratoren liegt darin, dass die bereitstellenden Anwälte für die kostenlosen Rechtsdokumente nicht haften, sondern ausschließlich Sie als Website-Betreiber. Dieser Aspekt gewinnt enorm an Schärfe, weil nicht zu jedem Zeitpunkt die neu erforderlich gewordene aktuelle Rechtsprechung berücksichtigt wird. Dies hat sich sehr deutlich beim EuGH-Urteil vom 16.07.2020 gezeigt. Es hatte teilweise mehrere Wochen gedauert, bis mehrere kostenlose Datenschutzgeneratoren auf die neue Rechtsprechung aktualisiert wurden. Das heißt, hier lauert eine stille und damit tückische Haftungsfalle! Aber: Bei kostenpflichtig erstellten Rechtstexten haften die Anwälte.

Sie haften auch für Plugins, die gegen die Datenschutz-Grundverordnung verstoßen. Können Sie sicherstellen, dass der Billig-Designer über entsprechendes Know How verfügt, wenn er schon kein konkretes Wissen über erforderlichen Rechtsgrundlagen hat? Der seriöse kann es und ist zum Wohl seiner Kunden stets im Bilde, denn er führt seine Geschäfte loyal auf Augenhöhe.

Gemietete Website → das kann Ihnen blühen!

Dummheit, Lügen, Inkompetenz – eine Anekdote sondergleichen

Ich habe dem Kunden meine Website-Analyse und gab ihm Tipps, wie er sich dagegen wehren kann und auf welche Forderungen er unabdingbar bestehen muss. Bei einem gemeinsamen Treffen mit ihm wenig später sagte er mir, er habe den Anbieter angerufen. Der Ansprechpartner machte einen sehr verpeilten Eindruck. Auf die Frage zur sehr schlechten Server Performance hieß es, sie hätten gerade einen Hacker-Angriff. Ich habe das als klare Ausrede gewertet.

Der Kunde wurde über den Hacker-Angriff nicht informiert. Ich habe überprüft, ob es den besagten Hacker-Angriff tatsächlich gegeben hat. Es hat definitiv kein Hacker-Angriff stattgefunden. Davon abgesehen besteht grundsätzlich eine Meldepflicht an die zuständige Behörde innerhalb von 72 Stunden. Hätte der Kunde die Behörde in Kenntnis gesetzt, dann hätte sein Design-Anbieter vermutlich ein Bußgeld erhalten, von dem es sich nicht so schnell erholt haben wird.

Kürzlich rief mich mein Sohn wegen der Website seines Freundes an. Sie erreichte bei Google Pagespeed Insights für Mobilgeräte nur 26 von 100 Punkten. Er bat mich die Website mal genauer anzuschauen. Sie wurde von einem neuen Unternehmen erstellt, das die Erstellung von Websites auf Mietbasis anbietet. Das Hosting erfolgt einseitig durch den Anbieter entweder bei Strato oder 1&1 bzw. Ionos – also bei den größten Billigheimern mit den bekannt schlechten Servern. Die Website wurde bei Strato gehostet. Der Kunde hat keinen Vertrag mit Strato sondern lediglich der Webdesign-Anbieter.

Die Website wurde vor 9 Monaten bestellt. Vertragsbestandteil war u. a. Suchmaschinen-Optimierung inkl. Google-Registratur, Erstellung einer Lokalseite bei Google MyBusiness, eine schnelle Präsentation, Verlinkung auf die eigenen Social Media Kanäle  und Erstellung eines Corporate Design. Die entsprechenden 

Anforderungen wurden zu Vertragsbeginn vor 9 Monaten übergeben.

Ein zusammenfassendes Übernahmeprotokoll oder Pflichtenheft wurde übergeben. Auch die Erstellung eines Lastenhefts wurde vom Anbieter nicht gefordert. Ein anbieterseitig erstelltes Pflichtenheft, das vom Kunden abzuzeichnen ist, wurde ebenfalls nicht erstellt. Die AGB des Webdesign-Anbieters weisen das Vertragsverhältnis zum Webhosting Provider nicht aus. Die Verantwortlichen des Auftragnehmers waren vor deren Firmengründung als Angestellte in Design-Unternehmen beschäftigt.

Meine Website-Analyse zeigte den Quelltext betreffend einen sehr sauberen Code, d. h. nur wenig nicht benötigte Daten durch installierte Plugins (darunter versteht man integrierte Programme für bessere Möglichkeiten und mehr Flexibilität). Die Untersuchung der Bilder ergab extrem große Datenmengen.

Nachfolgend einige hochkarätige Fehler:

    • Es wurde komplett versäumt, die Originalgröße der Bilder vor dem Hochladen auf die tatsächliche Erscheinungsgröße anzupassen! So wird viel überflüssige Datenmenge erzeugt, was zu enorm schlechten Ladezeiten führt. 
    • Auf der Startseite befindet sich ein Slider. Dies ist ein enormer “Ladezeitfresser”. Jeder professionelle Webdesigner weiß das und informiert seinen Kunden vorher, um ihn davon unbedingt abzuraten. Der Kunde wusste hiervon gar nichts.
    • Es befand sich nur 1 Symbol für ein bestimmtes Social Media Portal in der Präsentation. Dies war interaktiv, wenn man die Maus darauf legt. Verlinkt wurde es nicht. Zudem fehlten die verlinkten Symbole für die übrigen Kanäle komplett.
    • Die Datenschutzerklärung wurde mit einem kostenlosen Datenschutzgenerator erstellt und enthält grobe Fehler. Durch die offensichtliche Unkenntnis des Webdesign-Anbieters wurde der Kunde unwissentlich in eine kostenintensive 5stellige Abmahnfalle gebracht!

Ich habe dem Kunden meine Website-Analyse geschickt und gab ihm Tipps, wie er sich dagegen wehren kann und auf welche Forderungen er unabdingbar bestehen muss. Bei einem gemeinsamen Treffen mit ihm wenig später sagte er mir, er habe den Anbieter angerufen. Der Ansprechpartner machte einen sehr verpeilten Eindruck. Auf die Frage zur sehr schlechten Server Performance hieß es, sie hätten gerade einen Hacker-Angriff. Ich habe das als klare Ausrede gewertet.

Der Kunde wurde über den Hacker-Angriff nicht informiert. Ich habe überprüft, ob es den besagten Hacker-Angriff tatsächlich gegeben hat. Es hat definitiv kein Hacker-Angriff stattgefunden. Davon abgesehen besteht grundsätzlich eine Meldepflicht an die zuständige Behörde innerhalb von 72 Stunden. Hätte der Kunde die Behörde in Kenntnis gesetzt, dann hätte sein Design-Anbieter vermutlich ein Bußgeld erhalten, von dem es sich nicht so schnell erholt haben wird.

Vorsicht Kunde!Schlechte Server ⇒ schlechtes Image!

Als ich im Angestelltenverhältnis arbeitete und mein damaliger Provider pleite ging, hörte ich auf die Empfehlung eines Bekannten und landete beim IT-Dienstleister seines Unternehmens. Nach einiger Zeit erhielt ich nach dem Absenden von Emails wiederholt sog. Mailer Daemon Benachrichtigungen mit Spam Hinweisen. Dies waren Informationen über die Abweisung meiner Emails bei den Empfängern. Anhand spezieller Daten aus diesen Benachrichtigungen war offensichtlich, dass der Dienstleister ein Reseller von 1&1 war. Wegen der billigen Preise werden die Mailserver gerne für den Versand von Werbemüll verwendet. Das Problem ist hierbei, dass es nicht nur den expliziten Absender betrifft sondern jeden einzelnen Absender, der auf dem 

selben Server liegt. Daher wurde der ganze Mailserver auf eine Blacklist gesetzt. Diese Blacklist Benachrichtigungen gehen teilweise auch an die Empfänger. Handelt es sich um eine geschäftliche Kommunikation mit einem Angebot oder Auftragsdaten, dann ist der Auftrag verloren und der Kunde verärgert! Auch hierzu sollte man beraten können.

Ein besonderer Aspekt der Billig-Webdesigner ist der Umstand, dass sie nur selten Kenntnis darüber haben, welche Voraussetzungen für hoch konvertierende Websites gegeben sein müssen und wie man diese gezielt beeinflusst, um im Nachgang das Maximum heraus zu holen. Zudem empfehlen Billig-Designer für kleinere Unternehmen als Website oft sog. One-Pager, die nur in sehr wenigen Fällen Erfolg bringen. Aber diese Voraussetzungen erfüllen kleine Unternehmen nur in den seltensten Fällen. Daneben gibt es in der Praxis häufig Änderungen und Ergänzungen am Quell-Code auf Programmier-Ebene, mit denen Homepage-Bastler immer wieder überfordert sind.

Was macht ein guter Webdesigner?

Und wenn die Bombe platzt…

Ein guter Webdesigner achtet insbesondere darauf, dass die Präsentation perfekt auf das Unternehmen zugeschnitten ist. Schlechte Usability kennen sie in der eigenen Dienstleistung überhaupt nicht. Sie achten u. a. auf Zuverlässigkeit, Code-Optimierung und Portabilität der Website. Warum ist der letzte Punkt so wichtig? Viele Webdesigner bieten Webhosting als Wiederverkäufer von bestimmten Providern an oder treten selbst als solche in Erscheinung. Sind die Anbieter der Billigfraktion nicht den großen Billigheimern angeschlossen, dann sind sie oft neuen Providern verbunden. Die sind erst kurze Zeit im Markt. Der Webhosting Markt ist sehr beweglich. Viele wachsen nicht schnell genug, um die laufenden Kosten zu stemmen. Häufig sind es Ein- oder Zwei-Mann-Unternehmen, die sich gegen die guten Service Profile der etablierten Unternehmen nicht durchsetzen können. Deshalb sind sie nicht lange existent.

Die Website ist nicht nur das Schaufenster sondern auch die Kommunikationszentrale Ihres Unternehmens. Beides funktioniert nur, solange die Server online sind. Doch was passiert, wenn dieser Zustand zusammenbricht? Was ist, wenn Ihr Provider in die Insolvenz geht? Haben Sie einen Plan B für den Fall, dass die Server ohne Vorabinformation plötzlich abgeschaltet werden? Sind Sie überhaupt technisch versiert, um diesen Plan kurzfristig umzusetzen? Wie kommt es bei Ihren Kunden an, wenn deren Emails alle mit einer Fehlermeldung zurück kommen und Sie selbst haben es noch nicht mitbekommen? Wie wirkt das auf Ihr Image? Die Website aus dem Homepage Baukasten vom Billigdesigner können Sie vergessen. Die ist unwiederbringlich tot, komplett verloren! Ein guter Webdesigner ist auch hierauf vorbereitet und kann optionale Handlungsmöglichkeiten sicherstellen.

Fazit

Auffallend niedrige Preise mit professionellen Grafikvorlagen für den Homepage Baukasten erfordern für ein profitables Geschäft Einsparungen an der technischen Infrastruktur. Dies geschieht, indem möglichst viele Webhosting Accounts auf den einzelnen Server gepackt werden. Hieraus entstehen deutliche Geschwindigkeitsnachteile, die weitere Probleme nach sich ziehen. Schlechte Ergebnisse bei Suchmaschinentreffern sind die Folge.

Hat Sie Ihr Webdesigner über die Grenzen seiner Arbeit im Falle eines Falles wirklich offen und ehrlich informiert? Sowohl das Billig-Hosting als auch der Billig-Webdesigner mit Homepage Baukasten legen den Grundstein für den Misserfolg Ihrer Website. Wenn wegen Blacklisting oder schlechter Serverleistung die Reputation bei Ihren Kunden beeinträchtigt ist und Sie zu einem anderen Provider wechseln wollen, dann werden Sie feststellen, dass sie Ihre mittels Baukasten erstellte Website nicht mitnehmen können. Das heißt, Sie zahlen Ihren Webauftritt noch einmal. Auch hat sich zeigt, dass Billig-Webdesigner oft nach wenigen Jahren vom Markt verschwinden.

Es sollte deutlich geworden sein, dass Billiganbieter keine gesunde Basis für ein proaktives Geschäftsleben bieten. Erfahrungsgemäß kauft man sich mit solchen Webdesignern mangelhafte Qualifikation ein, obwohl man gut fundierte Professionalität erwarten muss. Um den genannten Nachteilen aus dem Weg zu gehen, ist man sehr gut beraten, um nicht am falschen Ende zu sparen. Insbesondere beim Rechtswissen besteht sehr oft das Risiko zu horrenden Kostenfallen durch nicht bedachte Rechtsverstöße. Ein solider Geschäftsbetrieb läuft nur dann nachhaltig rund, wenn die Schnittstellen zwischen der Außendarstellung und dem automatischen Prozess-Management der Kunden-Kommunikation optimal aufeinander abgestimmt sind. Alles andere ist unprofessionell.

Corona Special – Der umfassende Webauftritt – Limitiertes Angebot